2009
25.11

Das ist wie ich finde eine sehr gute Frage die Sir Hugo da im grünen Forum stellt und deswegen greife ich sie gleich mal als Blog Beitrag auf.

Für mich sind bei dieser Umfrage zwei Auswahlmöglichkeiten zu wenig und ich möchte meine persönliche Meinung und Überlegung noch etwas mehr in Worte fassen.

1) «Wir rücken durch Medienberichte immer mehr ins Licht der Öffentlichkeit»
Dies stimmt natürlich, jedoch deswegen alle Medien zu verteufeln möchte ich auch nicht, da ich selbst ja auch durch einen Medienbericht zum Geocaching kam.

2) «Es gibt immer mehr von uns»
Dies ist die logische natürlich Konsequenz die sich aus Punkt eins ergibt und uns auch schon zum nächsten Problem führen.

3) «Wir suchen uns immer extremere Cacheverstecke aus»
Für die «alten Hasen» mögen viele verstecke sicher logisch sein, doch für die neuen die da keinen Plan und keine Anhaltspunkte haben heisst es nunmal SBG (suchen bis gefunden). Doch auch für die «alten» sind manche Cache verstecke sicher mehr als unlogisch und müssen dementsprechend auch länger suchen. Spoiler Bilder und einen vernünftigen Tipp, der die suche verkürzen würde und allfällige Beschädigungen vorbeugen würde ja den «Spass verderben» stattdessen wird der Tipp mit sinnlosen Inhalten wie: «brauchst du nicht» belegt wobei dies noch das sinnvollste ist. Dann sind da noch die ganz lustigen und schreiben den Tipp auch noch rückwärts oder anderweitig lustig verdreht rein. Das Spoiler wäre natürlich viel zu nützlich, wenn man es unterwegs nachladen könnte, deswegen ist das Spoilerbild dann auch noch ins negativ verdreht so dass man ja auch Spass hat.

4) «Wir gehen beim Suchen immer rücksichtsloser vor»
Dieses Problem ergibt sich aus dem oben genannten Punkt. Schliesslich wäre es ja auch nicht lustig zu sagen welche der 10‘000 Schrauben der nano cache an der Brücke ist und so ist es nunmal sehr interessant alle schrauben zu untersuchen. Genau so langweilig wäre es zu sagen auf welcher höhe und in welcher spalte der alten Holz Hangstütze der Cache liegt schliesslich wäre es ja Spoiler, logisch oder? Natürlich gibt es auch noch die Dosen mit vier laschen, welche ja ein «sehr schwieriges verschlusssystem» haben und somit die «normalen» Cacher ausschliessen und diese also einfach alle laschen umknicken und dann die letzte abbrechen, denn das ist ja eine «Schatztruhe» und muss logischerweise einen klapp Deckel haben, logisch oder?

Dann gibt es auch noch die Subkultur der «extrem Statistik cacher» die ganz ganz viele Funde auch «Finds» (nicht Founds) genannt haben müssen um zu zeigen dass sie ganz gut sind. Denn der andere hat ja auch 6000 Funde also brauche ich das möglichst schnell auch.

Leider vergessen die meisten dann, das viele von denen vielen Jahren dabei sind. Niemand muss 7000 Funde in einem Jahr haben, auch wenn es theoretisch möglich ist. (z.B. jedes Wochenende Samstag und Sonntag je 70 Funde mal 52 Wochen sind 7280 Funde pro Jahr)

Nehmen wir mal an jemand geocacht seit August 2002 und hat mittlerweile 6800 Funde, dann sind dies pro Jahr… (Moment ich rechne noch…, 6800 Funde durch (7 Jahre mal 360 tage) …durchschnittlich etwa 2.7 Funde pro Tag.

Da waren wir auch schon bei einem weiteren Problem und zwar bei dem, man muss sich ja immer vergleichen aus dem einen oder anderen Grund. Bei dem einen erinnert es eher an das «Hose runter und…» ich bin besser (länger) wie du (deiner). Nochmals andere nutzen die Statistik nicht für das vorherige, dafür aber zum sich anzutreiben, gestern/letes Wochenende hatte ich so und so viele, nächstes mal muss es mehr sein, immer weiter, mehr immer extremer… Auch dies trägt seinen Teil dazu.

Da ist dann auch noch ein kleines anderes Problem «Die Panik mache der Medien» ach ja, schon wieder sind die Medien sind die bösen… Seit Jahren heisst es immer morgen kannst auch Du in einen Terroranschlag verwickelt werden und schüren bei der Bevölkerung die Angst tag täglich, und da ist es nur logisch, das die Leute selbst bei einem Petling oder einer Filmdose in einer Leitplanke gleich an Giftgas Anschläge denken. Auch eine alte Munitionskiste im Wald muss immer gleich ein nuklear Sprengsatz sein. Die Lock&Lock unter einer Brücke ist logischerweise immer eine riesige menge Sprengstoff. Was uns wieder zum Problem Nummer 3 führt, das die Muggels die Dosen nicht mehr so leicht sehen und dann fängt das ganze wieder am Absatzanfang an.

Die Subkultur «T5 Kletterer» sehen sich selbst als die «elite» des geocachens, jede vertikale Leitplanke (danke bikemission) also x beliebiger Baum muss erklettert und Bedost werden, um die noch so geile T5 Statistik ins unermessliche zu Treiben. Aber das spielt ja keine rolle, es geht darum ich bin besser als alle anderen! Ich habe mehr T5er das kann nicht jeder…?!?

Dann gibt es noch diejenigen jeder Cache muss gefunden sein, egal wo er auch liegt. Der Cache Owner konnte ihn ja auch verstecken, so sollte ich den doch wohl auch suchen und finden können… Klar nur weil man es kann muss man es nicht auch immer. Denn nicht alle Bauern, Jäger und Förster geschweige denn die Stadtmeisterei oder die Bahnangestellten haben am geocaching so viel Freude wie wir. Warum nur?

Versetzen wir uns mal in deren Lage.
Ich wäre Bauer und muss mich um meine ernte kümmern, da ist es natürlich von Vorteil wenn 1000 Sucher über meine saht treten oder das bereits gesprossene niedertrampeln. Der Bauer soll doch kein Spielverderber sein…
Ich wäre Jäger, ich kümmere mich um mein gepachtetes stück Wald, schaue da drin dass es allen Tieren gut geht, erstelle womöglich Futterstellen falls es für die Tiere weniger hat und was kümmert es mich wenn die kaputt gemacht werden und die Tiere immer verscheucht werden.
Ich wäre Förster, natürlich wachsen die Bäume mit beliebig vielen Schrauben besser als einer ohne. Auch ist es für den Baum förderlich wenn dieser immer beklettert wird, denn schliesslich tragen ja alle Kletterer sorge und machen es nicht nur wegen der Punkte…
Ich wäre der Bahnhofs verantwortliche, ich habe natürlich nichts besseres zu tun als mich um die panischen Leute die da eine «Bombe» gefunden zu haben glauben zu beruhigen und die nötigen schritte einzuleiten falls da wirklich ein unbekanntes Objekt ist. Wobei wir wieder beim Problem eins wären sowie ein paar Absätze weiter vorne, Stichwort «Panikmache».
Dann sind da noch diejenigen, was interessieren mich Naturschutzgebiete oder wilde Tiere, hier bin ich ein Mensch, ich bin wichtiger als die Tiere und die haben gefälligst zu weichen ich bin Mensch. Was zählt da so ein doofes bitte die Wege verlassen Schild bei den Naturschutzgebieten? Nichts! Ich bin Mensch, ich will da durch ich will den Punkt! Schliesslich hat der Cacheowner ja dort ein Cache versteckt denn kann das ja gar nicht falsch sein.

So leicht schaltet der ach so fortschrittliche Mensch der über den Tieren steht sein Gehirn aus und delegiert die Verantwortung für sein Handeln einfach weiter an den Cacheowner und die listing Plattformen, ohne sein Hirn zu nutzen heisst es dann wie ein Wildschwein Kopf runter und durch.

Dann ist da noch die Subkultur «Früher war alles besser» ich sage falsch, es war nur unbekannter und somit konnte man deutlich freier agieren. Was stören fünf bis zehn Leute die im Naturschutzgebiet die Wege verlassen? Niemand, aber das hat sich mit dem bekannter werden dieses Hobbies verändert und so muss man halt auf den einen oder anderen Standort verzichten, doch ich finde ein Cache ausserhalb des Problemgebiets und ein paar Referenz Punkte im Zielgebiet sollten das Problem lösen und so die interessanten Orte zeigen, so nebenbei bleiben die Statistik Wildschweine draussen und haben ihren wichtigen Punkt, die anderen gehen dann trotzdem rein auch wenn sie dafür keine Punkte kriegen.

Firmen die im Fernsehen unter dem Namen geocaching ein bekanntes(?) paar aus Köln auf dem Weg zum Ziel durch einen Sexshop führen tragen dann auch noch den Rest dazu. Ich möchte mich von solchen «Reportagen» und Firmen in aller Form distanzieren, da ich diese Form der Darstellung nicht gutheissen kann, weil sie nicht zutreffend ist.

Dies ist nur meine momentan Meinung zur aktuellen Lage, es kann sein dass diese sich in der Zukunft ändert.

Liebe Leserinnen und Drausen, danke für die Geduld dieses ganze Gequatsche zu Lesen. Vielleicht ist ja irgendjemand da draussen mit der gleichem, einer ähnlichen oder komplett abweichenden (am wahrscheinlichsten) Meinung.

Ich freue mich auf eure Meinungen und Kommentare.

Lieber Gruss
DunkleAura

10 comments so far

Kommentieren
  1. Haloa!

    Gut geschrieben! *daumenhoch* und Zustimmung.

    Ich denke, dass es vielerorts auch kein „WIR“-gefühl mehr gibt.
    Es gibt halt zwei Fraktionen – „die Scheißegal, haupsache schneller Punkt und nach mir die Sintflut bzw. Geile Location, die Zeig ich jedem – koste es was es wolle“- und die „Natur-geht-vor“ Fraktion.
    Es sollte sich jeder fragen, wozu er gehört.

    Viele Grüße
    TJ.

  2. Das ist wirklich eine gute Zusammenfassung dessen, was sicher dem einen oder anderen Cacher durch den Kopf geht, die/der sich ein wenig mit der Entwicklung unseres Hobbies auseinandersetzt. Und davon gibt es nicht allzu viele – die meisten gehen einfach cachen und kriegen nicht so viel von dem mit, was so an kritischen Reaktionen auf „unsere Community“ einprasselt.
    Ich teile die Meinungen dem Grunde nach schon – allerdings widerspreche ich der Aussage von Travelling Jack! Es gibt keine zwei Fraktionen, das wäre einfach nur schwarz oder weiß! Ich sehe mich in einem dezenten Mausgrau … 😉
    Ich bin sowohl bekennender Statistik-Cacher (allerdings mit der Einstellung das Versteck wieder so zu verlassen wie ich es angetroffen habe), hechele gern auch FTFs hinterher, liebe tolle und auch lange Multis in der Natur und genieße es (!!!), rätsele gern über Mysteries und versuche meine Caches so zu platzieren, dass es im Einklang mit der Natur ist und auch ein (einigermaßen) schöner Ort gezeigt wird.
    Und das ist der Punkt: Man kann keinen und schon gar nicht alle GeoCacher über „zwei“ Kämme scheren – die einen sind Punkte-geil, die einen sind die Bessercacher, die sich um die Natur kümmern! Es ist bei jedem individuell anders ausgeprägt!
    Insofern: Es wird momentan einfach auch eine Menge „Publicity“ über das Forum gestreut und da prasseln halt auch viele negative Dinge über uns her – mehr als es „früher“ mal war! Jeder GeoCacher sollte sich einfach nur fragen: Wie und in welchem Umfang möchte ich dieses Hobby betreiben … 😉
    In diesem Sinne: HAPPY hunting!!!
    Holger

    Just my 2 cents …

  3. Hmja, stimme zu und auch wieder nicht. Es ist halt nicht alles schwarz und weiss sondern auch grau. Aber das ist es wohl auch was Du hier sagst, im Prinzip. T5 Cacher halten sich nicht gleich alle fuer die besseren Cacher. Nur vielleicht fuer ein bisschen verrueckter 😉 Medien sind natuerlich nicht gleich Medien. Im Deutschlandfunk, beim Luxemburger Wort und bei RTL Luxemburg (bei dem was in Lux selber ausgestrahlt wird, das ist ein anderes Programm wenn auch gleiche Firma) hatten wir schon sehr gute Beitraege und ich wuerde da immer wieder was machen. Gleichzeitig kommt von anderer Seite leider nur Mist siehe zB das was bei dem Hoehlenevent abging. Ich bin auch gerade einen Artikel am Ueberlegen der irgendwie rueberbringen soll dass es nicht notwendigerweise die Dose selber ist, sondern die Situation drum herum (wobei natuerlich klar manche Caches problematischer an sich sind). Aber auch ein einfacher unproblematischer kann sich zu einem Bombeneinsatzcache entwickeln …

  4. Hi Aura,
    mir fehlt irgendwie noch die Aussage in Deinem Text. Du wirfst mit Dreck gegen alle und jeden, bringst aber keinerlei Lösungsmöglichkeiten. Ich glaube, die einzige Form Caches, die Du in Deiner Generalkritik verschonst sie die Rechen- und Abzählmultis, die aber meineserachtens zurecht keiner mehr machen will. Also, was möchtest Du uns eigentlich mitteilen?
    Zu einigen Deiner Punkte: Hier in der Bremer Gegend werden Bäume nach einem ersten Ansturm von (hoch gegriffen) vielleicht 15 Leuten (die üblichen Verdächtigen) vielleicht noch 3 mal im Jahr erklettert. ICh glaube nicht, dass das zu irreparablen Schäden führt.

    Polizeieinsätze werden oft hochgespielt, sind aber denke ich bei Weitem nicht so verbreitet, wie man denkt. Da gibt es glaube ich deutlich mehr Fehleinsätze wegen anderer Dinge. Nichtsdesdotrotz sind Dosen (besonders größere) an Flughäfen, Bahnhöfen, etc. nicht nur fehl am Platze, sondern auch noch langweilig.

    Das Suchverhalten ist sicherlich ein Problem, ich als Owner einiger aufwändigerer Caches habe auch deutliche Probleme damit, dass meine Stationen immer wieder geschreddert werden. So zerstört man nicht nur die Natur, sondern auch noch den Cache. Zum Teil liegt die Naturzerstörung beim Suchen aber auch an den gewählten Verstecken. Der in die Erde grdrückte PETling (macht auch keinen Spass) lockt cachende Wildschweine nun mal an. Mikrozettel im Umkreis von 2 Metern um eine Feuernadel (wir haben deswegen gerade einen Disput mit TupperTeddy) finde ich auch unpassend und führen zwangsläufig zu Naturzerstörung.

    Wenn ich mal Revue passieren lasse, was hier veröffentlicht wurde, seitdem ich eine Notification eingerichtet habe erklärt das vielleicht auch noch ein Problem: Nur Tradis, ausschließlich in Wohngebieten. In der Oldenburger Gegend wurde jetzt zum dritten Mal ein Cache an einer Feuerwehr archiviert, da die Feuerwehr sich das verbeten hatte. So was muss sicherlich nicht sein.

    Zum Thema Medien: Die sind wie ein Gullideckel. Wenn jemand ihn aufmacht sieht man eine Menge Sch… Unrat, doch Gullideckel gehen schnell wieder zu und dann weiß jeder, was unter unseren Füßen brodelt, aber niemand schaut hin. Es sei denn, man gibt ihnen Nahrung. Also, freundlich bleiben, abwarten und gut is. Wenn man aber einen Journalisten verärgert, kann er ganz schön bissig sein. Man braucht ein großes Ego für den Job.
    Leider wird zurzeit einiges als Geocaching verkauft, was nur entfernt Ähnlichkeit damit hat. Ließ Dir mal die diversen Artikel über das Thema Rollenspiel und wie dieses früher in den Medien verrissen wurde durch. Aus harmlosen Pen&Paper-Spielern wurden amoklaufende perverse Monster gemacht. Da geht es uns noch gut gegen.

    Insgesamt hilft ein bisschen mehr Denken wie bei allem ganz gut. Aber das Problem ist: die Leute, die es nötig hätten sprichst Du hier wohl wahrscheinlich nicht an.

  5. Ich würde das nichtmal so sehen das Geocacher unbeliebter werden. Auch Landwite, Jäger, etc. sind wie wir nur „Randgruppen“ und man kommt sich nun halt ein wenig in die Quere, auf der Erde ist eben nicht genug Platz um für alles und jeden eigene Flächen zu haben.

    Ansonsten kann ich Deiner Zusammenfassung allerdings vollumfänglich Recht geben, vieles ist eben durch „uns“ hausgemacht.

  6. @coronar:
    Ich werfe nicht mit Dreck um mich, sondern liste nur Fakten garniert mit meiner persönlichen Einschätzung auf. Rechen-, Abzählmultis und Mysteries wurden nicht verschont, sondern in diesem Artikel nur nicht explizit erwähnt da dieser nicht Cachetyp spezifisch bezogen ist. Ausserdem habe ich mich zu dieser plage in diesem Blog bereits geäussert.

    Klar wird das hochgespielt und warum? Weil dass das ist was die aussenstehenden mitbekommen.

    Du hast vielleicht nur Tradis in der Oldenburger Gegend, ich habe dafür über 60% Mysteries.

    @Schrottie: Richtig.

  7. Gut, ich habe mich vielleicht ein bisschen krass ausgedrückt (wegen des Dreck werfens), war nicht so gemeint. Aber was ist denn nun Deine Meinung? Alles lassen? Den Cachern ihr Hobby verbieten? No Press? Keine neuen Accounts zulassen? Mag sein, dass ich begriffsstutzig bin, aber ich sehe keinen Lösungsansatz.

    Wir haben hier in der Ecke auch geniale Multis, aber es kommen halt kaum noch welche dazu. Insofern sollten wir vielleicht mal eine Qualitätsoffensive starten. Dabei meine ich nicht nur Multis mit möglichst vielein Stationen. Wer z.B. MystPhis Voss-Margarine kennt weiss, dass auch ein kurzer 3Stationer einen bleibenden Eindruck hinterlassen kann.
    Grüße
    coro

  8. […] Nachtrag: Hier noch der Link zur wunderbaren Abhandlung zur Frage, warum wir Geocacher immer unbeliebter werde… […]

  9. Um es kurz zu machen: Die Geocacher werden immer unbeliebter, weil sie nicht mehr nur noch einfache Geocaches machen wie am Anfang sondern alles mögliche machen und das mit Geocaching in Verbindung bringen.

  10. Fast volle Zustimmung – vergessen zu erwähnen wurde die Siegertreppchenfraktion:
    FTF!!! Leider nur zweiter 🙁 BRONZE! u.s.w.
    Kaum ist ein neuer Cache gelistet geht der Wettbewerb los, mit manchmal echt armseligen, weinerlichen Logs, bei denen alles andere in den Hintergrund tritt.
    Gruß
    BD

Dein Kommentar